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12. August 2019

Duales Studium: Win-win-Situation für Studierende und Center-Inhaber

Duale Studiengänge sind in der Fitness- und Gesundheitsbranche stark nachgefragt. Center-Inhaber haben längst erkannt, dass sie mit dual Studierenden wertvolle Arbeitskräfte auf Hochschul-Niveau für das eigene Unternehmen qualifizieren können. In Zeiten, in denen das Angebot in Fitnesscentern für den Kunden nur schwer voneinander zu unterscheiden ist, kann eine kompetente Betreuung durch qualifiziertes Personal ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal sein. Die SWISS ACADEMY OF FITNESS & SPORTS (SAFS) in der Schweiz sowie ihr Bildungspartner, die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Deutschland und Österreich, sind erfahrene Anbieter von speziell auf die Branche zugeschnittenen dualen Studiengängen in der „DACH-Region“.

Erfolgsfaktoren Mensch und Qualifikation

Kompetentes Personal ist in der Dienstleistungsbranche ein entscheidender Erfolgsfaktor. Qualifizierte Mitarbeiter sind die Gesichter des Unternehmens, gerade auch in der Fitnessbranche. Mit ihnen identifizieren sich die Mitglieder. Fühlen sie sich gut betreut und beraten, so ist dies auch der Schlüssel zu einer langjährigen Bindung oder auch zu neuen Mitgliedschaften durch Empfehlungen. Mit dual Studierenden können Betreiber von Fitnesscentern genau diese Art von Mitarbeitern ausbilden. Sie stellen sich damit eine junge, motivierte Arbeitskraft ein, die innerhalb von 3,5 Jahren einen akademischen Grad erreichen wird und vom Studienbeginn an im operativen Tagesgeschäft integriert werden kann. Diese wertvollen Arbeitskräfte können dank geringer Abwesenheitszeiten im Betrieb mit fortlaufender Studiendauer immer mehr Verantwortung übernehmen. Während ihres Studiums lernen sie selbst das Unternehmen bis ins Detail kennen und identifizieren sich schnell mit den Zielen und Werten des Fitnesscenters. Sie sammeln während des kompletten Studiums Praxiserfahrung und lernen in den dienstleistungsorientierten und komplett auf die Fitnessbranche zugeschnittenen Studiengängen auch von Anfang an den professionellen Umgang mit den Mitgliedern. Center-Betreiber profitieren also von einer vollwertigen Arbeitskraft mit Kompetenzen auf Hochschul-Niveau und dies zu einer Vergütung in Höhe eines Auszubildendengehalts.

Wie funktioniert das duale Studium?

Das Geheimnis, warum Club-Inhaber von einer vollwertig einsetzbaren Arbeitskraft profitieren, die im Laufe des Studiums immer mehr Kompetenzen erwirbt, die sie gewinnbringend in das Unternehmen einbringen kann, liegt im speziellen Studiensystem. Es besteht aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen in Verbindung mit der betrieblichen Ausbildung, bei denen die Studierenden durchschnittlich 32 bis 35 Wochenstunden im Unternehmen beschäftigt sind. So ist es gelungen, das Studium ideal auf die zunehmenden Herausforderungen der dienstleistungsorientierten Fitness-unternehmen auszurichten. Heute ist es das Studienmodell, welches sich in der Branche durchgesetzt hat. Studierende und Ausbildungsbetriebe profitieren davon: Die Bachelor-Studierenden erwerben bereits während ihres Studiums Berufspraxis im Rahmen ihrer Festanstellung in einem Fitness-unternehmen und werden mit einem Gehalt auf Auszubildenden-Niveau entlohnt. Die Betriebe können ihre Studierenden durch die geringe Abwesenheit, bei der sie lediglich alle vier bis sechs Wochen für zwei bis fünf Tage nicht im Betrieb sind, vor allem auch in längerfristige Projekte integrieren. So ist es den Center-Betreibern möglich, den eigenen Nachwuchs speziell auf die Anforderungen des Unternehmens zu qualifizieren und langfristig eine akademische Fachkraft mit hoher Dienstleistungskompetenz zu binden. Darum setzen immer mehr Fitnessclubs in der Schweiz,  Österreich und Deutschland auf duale Studiengänge.

Wer bietet duale Studiengänge an?

Wer als Club-Inhaber dual Studierende einstellen möchte, der sollte bei der Wahl des Bildungsanbieters verschiedene Qualitätsmerkmale beachten. Dazu gehören Erfahrung, Beratung und Unterstützung sowie neutrale Qualitätsnachweise. 17 Jahre liegt es mittlerweile zurück, dass der erste speziell für die Fitnessbranche entwickelte duale Studiengang in Deutschland entwickelt wurde. Angeboten wurde er von der damaligen BSA – Privaten Berufsakademie, die 2008 als staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) akkreditiert wurde und seit vielen Jahren als offizieller Kooperationspartner der SAFS in der Schweiz fungiert. Die komplette fachliche Betreuung während des Studiums übernehmen Tutoren und Dozenten die telefonisch und per E-Mail kontaktierbar sind sowie einem Online-Campus, der 24 Stunden/Tag erreichbar ist. Ausbilder bekommen wiederum betriebliche Ausbildungspläne zur geschickten Einarbeitung der Studierenden zur Verfügung gestellt. Die Studienbetreuung steht den Ausbildungsbetrieben über die gesamte Studiendauer hinweg als Ansprechpartner bereit, egal ob es um Organisatorisches oder Vertragsangelegenheiten geht. Mehr als 8‘000 Studierende sowie mehr als 4‘300 Ausbildungsbetriebe in der „DACH-Region“ setzen auf die dualen Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule. Das Gesamtportfolio der DHfPG in Deutschland, Österreich und der Schweiz umfasst fünf duale Bachelor-Studiengängen (Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining und Ernährungsberatung), vier Master-Studiengänge sowie ein Graduiertenprogramm in Kooperation mit der Universität des Saarlandes zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med.

Jetzt beraten lassen: +49 681 6855 150

E-Mail an: info@dhfpg-bsa.de (D, A)

oder +41 44 404 50 70

E-Mail an: info@safs.com (CH)

Quereinstieg und berufliche Weiterbildung möglich

Noch mehr Erfahrung als die DHfPG hat ihr Schwesterunternehmen, die BSA-Akademie. Bereits 1983 entwickelte sie mit dem Lehrgang „Fitness-trainer-B-Lizenz“ die erste nebenberufliche Weiterbildung im Fitnessbereich in Deutschland. Heute bietet sowohl die BSA-Akademie in Deutschland und Österreich als auch die SAFS in der Schweiz ein umfangreiches Angebot an nebenberuflichen Lehrgängen und Ausbildungen. Sie ermöglichen den beruflichen Quereinstieg in die Fitnessbranche. Ausserdem können Mitarbeiter mit nebenberuflichen Weiterbildungen spezielle Kompetenzen, über den Studienabschluss hinaus, erwerben.

Alle Infos zum kompletten Bildungsangebot unter www.safs.com oder unter www.dhfpg-bsa.de

Fachkongress der Fitnessbranche besuchen

Wer die DHfPG und BSA-Akademie vorab kennenlernen möchte, für den empfiehlt sich der Besuch des Aufstiegskongresses, dem Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, am 25./26. Oktober in Mannheim. Er wird von der DHfPG, der BSA-Akademie und der Zertifizierungsstelle BSA-Zert unter dem diesjährigen Motto „Touch & Tec“ – NEXT LEVEL veranstaltet. Dabei geht es um die Thematik der fortschreitenden Digitalisierung, speziell in der Fitnessbranche, und wie der Mensch und die persönliche Betreuung auch in Zukunft der entscheidende Faktor für eine Differenzierung und höhere Umsätze sein kann.

Alle Infos in dieser Ausgabe der FITNESS TRIBUNE ab Seite 54.

Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de